…in vino veritas, oder: “Mit nem Fahrstuhl klappt´s auch mit dem Nachbarn !”

 

 

Die Mieter dieser Stadt, inbesondere die Alt-Ostberliner Mieter , sind anscheinend nicht nur faul, sondern auch besonders dumm.

Faul, weil sie einen Fahrstuhl in den dritten Stock benötigen, um in den ersten Stock zu gelangen.

Dumm, weil sie dafür schlappe 200,- € im Monat bezahlen.

Wie sollen denn nun aber auch die Christmann´schen Anwaltshorden  die Bewohner des letzten gallischen Mieterdorfes in der Kopenhagener 46 zum Auszug bewegen, wenn bisher weder Zuckerbrot noch Peitsche zum Erfolg führten ?

Na klar, da haben wir doch die Argumente:

-Klimaschutz (neue Fenster für 320,- € mehr monatliche Miete, Amortisation in ca. 300 Jahren !!)

-Wohnwerterhöhung (Aufzug in den 3. Stock bei einer Wohnung im 1. Stock für knapp 200,- € !!)

Versuchen kann man´s ja mal, wenn´s nicht klappt, gibt es vielleicht wenigstens die Hälfte des verlangten Obolus…

Vielleicht bindet ja aber am 16.11. auch ein weiterer Richter die klagenden Barden an einen Baum und stopft ihnen mit ihren eigenen Argumenten den Mund ?

Spannend wird es einmal mehr, wenn die angeführten Kosten einer gerichtlich/gutachterlichen Prüfung unterzogen werden.

Da schon ein anderer Richter staatsanwaltliche Ermittlungen bei den unglaublich überzogenen Kosten für die Fassadendämmung ins Spiel brachte, können wir auch für diesen Prozess hoffen…

https://kopenhagener.files.wordpress.com/2017/09/urteilsbegrucc88ndung-leimkucc88hler.jpg?w=620

 

 

 

 

Wie auch immer dieser Prozess ausgeht, den Lieblingsnachbarn ADDI könnt ihr nur zu Fuß in seinem Turm erreichen, ihm wurde ein Aufzug in den 4.Stock verwehrt…

Es grüßt euch herzlich,

eua ADDI !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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