Gipfeltreffen zwischen Merkel, ADDI und Putin am Rande der G20 Konferenz…

Die Repräsentanten Deutschlands, Russlands und der gallischen Kopenhagener Mietertrutzburg trafen sich im Vorfeld des G20 Gipfels zu einer kurzfristig einberufenen  Krisensitzung.

Neben Randthemen wie Klimawandel, Eurokrise und Wahlmanipulation in den USA war das zentrale Thema der Gespräche der nun schon fast 4 Jahre dauernde Konflikt zwischen den Bewohnern der Kopenhagener Strasse 46 und den abendländischen Immobilien Invasoren.

Präsident Putin machte Merkel eindringlich klar, dass er als Schirmherr des Mieterwiderstands in der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone nicht weiter tatenlos zusehen wird, wie sich kapitalistische Immobiliengrössen das 1945 vom Faschismus befreite Berlin immer weiter einverleiben.

   

Nu Pagadi Na, warte! “…. 

… war Putins spontane Reaktion auf ADDI´s Schilderungen des ungleichen Kampfes der letzten Alt-Bewohner der Kopenhagener Strasse 46 gegen die Immobilienspekulanten.   (  siehe : Video Hase und Wolf..”Na Warte !”  )

Putin entschuldigte sich dafür, dass er erst durch die letzte Ausgabe der “Русский Берлин”  in der vergangenen Woche auf die tapferen Mieter aufmerksam geworden ist, versprach allerdings , ab sofort ein wachsames Auge auf das Geschehen rund um die Kopenhagener Strasse 46 zu haben.

Auch Kanzlerin Merkel zeigte sich sichtlich betroffen und gelobte auf den Herrn Jesus Christmauss, die desaströse Gesetzeslage für die Mieter in Deutschland sofort zu verändern.

Sollte ihr dies nicht gelingen, würde sie abdanken und auf dem Walk of Shame mit einer Styropor Geissel Buße tun.

Nach diesem  Treffen wurde ADDI von einer heiteren Berliner Polizeihundertschaft hoch auf dem gelben Wasserwerfer von Hamburg zurück in die Hauptstadt kutschiert, um weiter vor Gott und der Welt wahres Zeugnis abzulegen vom unchristlichen Gebaren mancher Hauseigentümer in unserem Lande.

 

На видят вновь,

ваш АээИ

 

 

 

 

 

 

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