Hat, wer Christmann vertraut, auf Sand gebaut ??…

 

…oder:  soll ADDI in der Versenkung verschwinden ??

 

Fast eine Woche ist mittlerweile vergangen, seit das letzte Unwetter über Berlin niederging.

Der mit grosser Leidenschaft und Fachkompetenz sanierte Altbau in der Kopenhagener Strasse 46 hat auch diese Regen-Taufe im Grossen und Ganzen heil überstanden, uff !

Diesmal gab es nicht wie sonst nach starkem Regen einen Stromausfall; Chapeau,  liebe immer wieder-willig nachbessernde Baufirmen !

Und das Wasser, welches durch die  fälschlich geneigte Bodenplatte in den Hausflur läuft, kann von den klimaschützenden Hausbewohnern ja durchaus zum Nulltarif wiederverwendet werden.

Ganz bestimmt ist die Bodenabsenkung direkt vor ADDI´s Haustür auch nicht durch bauliche Inkompetenz oder falsche Sparsamkeit verursacht worden !

Denn wenn er DARIN umknickt, dann ist das seine eigene Schuld, gross genug ist das Loch ja wohl, um es zu sehen !

Vielleicht ist das ja aber auch eine liebevolle, gesichtswahrende Geste der beiden Eigentümer-Brüder, um ADDI zu einer erklecklichen Summe Schmerzensgeld zu verhelfen?

Die Christmann´sche Hausverwaltung wird sich bestimmt etwas dabei denken, wenn sie diese (sich dem ungebildeten Mieter lediglich als potentielle Gefahrenquelle darstellende) Senke einfach mit Nichtachtung straft.

  

Eventuell soll das aber auch ein Pool für die Hausbewohner werden.

Als kleines Dankeschön für ihre Geduld und als Entschädigung für die immer noch nicht abgeschlossenen Bauarbeiten am Haus, für die von den Neueigentümern festgestellten Mängel und das noch nicht übergabefertige Gemeinschaftseigentum ?

Denn der Gedanke, dass hier Ignoranz à la : ” …Nach Verkauf die Sinflut…” im Spiel sein könnte, ist einfach zu schräg…

 

Ein Trost zum Schluss :

Zumindest das Styropor an den Wänden nutzt dem Haus als Schwimmhilfe, bevor es dann beim nächsten Regen komplett im Wasser versinkt !

  

 

Es grüßt mit schmerzendem Knöchel,

Aua ADDI

 

 

   

 

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