Kopenhagener 46, hier wird Ihnen nicht betrogen !

Manch  Käufer einer Wohnung hat hier im Prenzlauer Berg bei Quadratmeterpreisen von 4500,-€ mal locker  500.000€ für seine neue Wohnung hingelegt.

Bei anderen Immobilienunternehmen wäre an dieser Stelle der Kontakt beendet und die Neu-Eigentümer müssten sich alleine in ihrer Wohnung mit der getätigten Kaufentscheidung herumplagen. Vielleicht fühlt sich dann ja gar der eine oder andere Käufer vom Verkäufer über den Tisch gezogen.

Nicht so in der Kopenhagener 46 !

Hier werden auch nach der Schlüsselübergabe alle neuen Eigentümer weiter liebevoll vom Verkäufer begleitet.

Damit der Gedanke, “..mit dem vielen Geld hätte ich ja eine kleine Villa selbst bauen können….” gar nicht erst aufkommt, können sie nach dem Einzug ins teuer erstandene eigene Heim die Unsäglichkeiten des Häus´le bauens hautnah erleben.

Denn wenn das letzte Ersparte für das neue Eigentum draufgegangen ist, kann angesichts des nunmehr leeren Sparstrumpfes schon mal ein kleines Depressiönchen um die Ecke kommen.

Gegen Depressionen hilft bekanntlich Struktur:

Deshalb beginnt hier der Tag um 06.15 Uhr mit gebrüllten Komandos auf polnisch und einer lauten Fahrstuhlfahrt des Werkzeugs  hinauf ins immer noch nicht fertiggestellte  Dachgeschoss.

Wer Kaffee im Haus hat , kann  damit seine Lebensgeister erwecken, ansonsten empfiehlt sich ein erfrischendes Bad im hofeigenen See, direkt vor der Wohnungstür.

Ein von den Bauarbeitern durch permanentes Verstopfen des Gullis liebevoll angelegtes Biotop zeugt von der Naturnähe dieses Wohnhauses, mitten im ach so grünen Prenzlauer Berg.

Multilinguale Praktika in verschiedenen Baugewerben oder Sprachkurse  können im Tagesverlauf durch einfaches öffnen der in Polen gefertigten 3-fach Isolierglasfenster kostenfrei in Anspruch genommen werden.

 

Manch ein neuer Wohnungseigentümer tut sich ja bekanntlich etwas schwer, den Kontakt zu seinen noch unbekannten Nachbarn aufzunehmen.

Abhilfe schaffen hier in der Kopenhagener 46 die Stromausfälle bei der Treppenhaus Beleuchtung, so dass sich die Hausbewohner im dunklen Flur durch gegenseitiges Abtasten etwas Näher kommen können.

Gerne gesehen  werden von den Herren der Schöpfung auch die Schlammringkämpfe, welche von den Damen beim Müll wegbringen im Hof miteinander ausgefochten werden.

Da sind die Logenplätze auf den 15.000 € Balkonen mit Blick auf die Mülltonnen doch jeden Cent wert!

Der lautstarke Einsatz von Minibaggern im Innenhof zeigt den historisch interessierten Bewohnern, wie heutzutage Fluchttunnel in den Westen gebaut werden würden.

 

Besonders beliebt bei den neuen Bewohnern sind auch die von ,(sich in Christ(o)manns Besitz befindlichen), Fachfirmen ausgeführten Installationsarbeiten, allen voran die neue Heizungsanlage.

Wo bekommt man denn als Käufer einer Wohnung für ne schlappe halbe Million sonst die Chance, wegen einer nicht funktionsfähigen Heizung noch einmal für ein paar Wochen ausziehen zu dürfen ? Da die Wände wieder aufgerissen werden müssen, können die Eigentümer Ihre erste Fliesenkauf-Entscheidung noch einmal in Ruhe überdenken.

Das Geld für´s Fitness Studio können sich die Bewohner der höheren Etagen derzeit auch noch sparen, denn wenn der Fahrstuhl schon da wäre, würden die kleinen Faulpelze ihn bestimmt auch nutzen!

So ist es dem Einfallsreichtum und der Fürsorge unserer beiden Brüder zu verdanken, dass sich niemand der neuen Eigentümer übervorteilt fühlt.

 

Ungleichbehandlung von Mietern und Eigentümern sowie Inkonsequenz im Verhalten kann hier niemandem vorgeworfen werden.

Unser Beispiel zeigt klar die Vorteile auf, wenn sich Eigentum, Vermarktung und Bauausführung in einer Hand befinden.

Bitte macht weiter so, dann wird schon alles gut in unserer Stadt,

es grüßt herzlichst aus der Kopenhagener 46

Euer ADDI

 

Kopenhagener 46 Bauprojekt

 

Kopenhagener 46 Hof .

Kopenhagener 46 Hof

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Advertisements